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Lexikon Lexikon

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(A)
  • AD-Wandler
    Analog-Digital-Wandler
    Wandelt analoge Signale in digitale Signale um. Dazu werden elektrische Schwingungen in kurzen Zeitabständen abgetastet und jeder Abtastwert in eine Zahl umgewandelt. Je mehr Zahlenstellen das System verarbeiten kann, desto grösser ist die Genauigkeit.
  • AFC
    Automatic Frequency Control; automatische Frequenzkontrolle nicht zu verwechseln mit RDS. Die Empfängerfrequenz wird automatisch kontrolliert, und wenn notwendig nachgeglichen. Häufig ist diese Schaltung im Tuner eingebaut.
  • Aktiv-Lautsprecher
    Lautsprecherbox mit eingebautem Leistungs-. Endverstärker. Höufigster Anwendungsbereich im Bassbereich als aktiver Subwoofer.
  • ANR
    Automatic Noise Reduction
    japanisches Rauschunterdrückungsverfahren
  • AC-3
    Audio Codec 3, Dolby Digital
    AC3 verfügt über 5 Klangkanäle und einen Subwoofer Kanal. Die Kanäle werden einzeln vom Verstärker angesteuert, so dass der richtige Kinosound entsteht. Die 5 Klangkanäle übertragen das gesamte Spektrum und bestehen aus Center, Vorne Rechts, Vorne Links, Hinten Rechts, Hinten Links.
  • Anamorph
    Maximale Bildqualität auf 16:9 Fernseher. Eine 4:3 Sendung wird auf 16:9 Fernsehern meist in die Breite gezogen und dadurch ein anamorphisches Bild erzeugt.
  • Aussteuerung
    Die Aussteuerung ist bei Aufnahmen wichtig. Mit ihr wird der richtige Lautstärkepegel für die Aufnahme eingestellt. Der kritische Pegelbereich über O dB ist besonders wichtig, denn damit kann die Aufnahme übersteuert werden und die Aufnahme wird zu leise und verrauscht.
  • Abblende
    Abdunkeln einer Szene Faderfunktion
    Beim Bild durch Absenken des Bildsignalpegels auf null. Beim Ton durch Absenken des Tonsignals auf null
  • Abschirmung
    Um Elektrische Leitungen oder Geräte gegen Störungen ( zB. durch Magnetfelder oder äusseren Einstrahlung ) zu schützen, werden sie durch Metallbleche, Folien oder Metallgewebe abgeschirmt.
  • AC
    Alternating Current, Wechselstrom
    Der Wechselstrom fliesst mit ständig wechselnder Richtung und Stärke.
  • AFT
    Automatic Fine Tunning
    Automatische Feinabstimmung eines Empfängers
  • AM
    Amplitudenmodulation
    Bezeichnung für die Bereiche Mittelwelle, Langwelle und Kurzwelle.
  • ARI
    Abkürzung für Autofahrer-Rundfunk-Insformation
    Verkehrsfunk, der über Stau, Strassensperren, Passwintersperren etc. berichtet.
  • Atrac
    Adaptive Transform Acousic Coding - das Datenreduktionsverfahren der MiniDisc. Anfangs metallisch im Klang, in jüngerer Zeit praktisch auf CD-Niveau. Weitere Verbesserungen lassen fast den gleichen Klang bei nochmals halbierter Datenmenge zu.
  • ATS
    Auto Tunnig System
    Automatischer Sendersuchlauf bei Fernsehern und Videorecordern
  • Aux
    Ein- und/oder Ausgangsbuchse für Audio- und Videosignale. Diesen Anschluss findet man an HiFi-Anlagen, TV, Videorecordern, Camcordern, etc.
  • Assemble
    Anfügeschnitt
    Ermöglicht ein störungsfreies Aneinanderreihen einzelner Bildpassagen und eine hundertprozentige Bild an Bild Aufnahme. Bei Camcordern werden je nach Modell etwa 1 bis 2 Sekunden vom Ende der vorherigen Aufnahme überspielt.
  • AMS
    Automatic Music Search
    Automatischer Titelsuchlauf beim Cassettengerät. Sucht nach dem nächsten Stück auf einer Cassette. Zwischen den Tracks muss es eine Pause von ca 4 sek. sein.
  • Azimutjustierung
    eine bestimmte Winkelgrösse
    Neigungswinkel zum A/W-Kopf
  • Analog
    Analoge Signale haben einen Wert, der sich entsprechend der verursachenden Grösse ändert. Analoge Signale können innerhalb eines vorgegebenen Bereichs jeden beliebigen Zwischenwert annehmen.

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(B)
  • Bias
    Für eine rauscharme Aufzeichnung muss das Tonband bei der Aufnahme zusätzlich zum Aufnahmesignal mit hochfrequentem Wechselstrom magnetisiert werden. Die Stärke dieses Vormagnetisierungsstroms ist von der Bandsorte abhängig und wird meist automatisch eingestellt oder kann mit einem Bias-Regler manuell eingestellt werden.
  • Bildratenanzeige
    Diese Anzeige bei DVD-Geräten zeigt die aktuelle Datenrate der DVD auf dem Bildschirm an. Je höher der Datenfluss in Megabit pro Sekunde (Mb/S), desto besser ist theoretisch die Bildqualität.

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(C)
  • Crossfader
    Lautstärkenregler bei Mischpulten, der von einem Gerät zum andern Gerät überblendet.
  • CD
    Compact Disc
    Tonträger mit einer Speicherkapazität von 650 MByte bzw. 74 Minuten Musik. Die Daten werden auf die CD gebrannt und mit einem Laserstrahl optisch wieder gelesen. Da der Laser mit der CD mechanisch nicht in Kontakt kommt, gibt es auch keinen Verschleiss der Daten. Die Daten auf der CD sind in digitaler Form gespeichert.
  • CD-R
    Compact Disc - Recordable
    Leere bespielbare CD. Die CD kann mit einem CD-Brenner selbst bespielt werden. Empfehlenswerte Brenner gibt es von Philips und Pioneer.
  • CD-RW
    Compact Disc - Rewriteable
    Löschbare und wiederbespielbare CD. Die CD kann mit einem CD-Brenner selbst bespielt und wieder gelöscht werden. Empfehlenswerte Brenner gibt es von Philips und Pioneer.
  • CD-Rom
    Compact Disc - Read Only Memory
    CD-Roms werden im PC-Bereich benötigt, um Daten zu speichern. Die Kapazität der CD-Rom beträgt 650 MByte.
  • CATV
    Abkürzung für Cable Television
    Kabelfernsehen
  • CCD-Kamera
    Digitalvideo- oder Fotokamera mit "Charge-coupled device", einem Bildwandler in Halbleitertechnik. Die CCD-Bildwandler sind klein, leicht und unempfindlich gegen direktes Sonnenlicht. Die Schärfeleistung eines CCDs wird mit der Anzahl Pixels angegeben.
  • CF-Karte (Compact Flash Karte)
    Die CompactFlash-Karte ist ein weitverbreitetes Speichermedium .für Digitalfotokameras. Der Vorteil besteht darin, dass sie zum Standard der PC-Cards kompatibel ist. Über sehr preiswerte Adapter kann man sie in eine PC-Card umwandeln. Damit können die gespeicherten Daten in ein Notebook oder einen Standard-PC übertragen werden, sofern der PC ein entsprechendes Laufwerk hat. CompactFlash-Karten besitzen eine eigene Intelligenz. Dadurch sind sie in der Lage, der Kamera mitzuteilen, wieviel Speicherplatz vorhanden ist. Der Vorteil ist, dass auch ältere Kameras mit CompactFlash-Karten zurecht kommen.
  • Cinch
    amerikanische Norm für Steckverbindungen
    Heute sind Cinchverbindungen im Konsumbereich weltweit die wichtigste Art.
  • Composite Video
    Überträgt Farb- und Schwarzweissanteile auf einer Leitung. Ein Verfahren, das wenig detailfreudige und leicht verrauschte Bilder erzeugt.

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(D)
  • DA-Wandler
    Digital-Analog-Wandler
    Wandelt digitale Signale in analoge Signale um. Dazu werden digitale Zahlenwerte in elektrische Schwingungen umgewandelt. Dieser Wandler ist in jedem CD-, MD, DVD-Player und in digitalen Radioempfänger eingebaut.
  • dB
    dezibel
    Dezibel ist das Masseinheit, in der der Schalldruck gemessen wird. Die relative Lautstärke wird anhand des Schalldrucks gemessen.
    Tabelle Schalldruck
  • DCC
    Digital Compact Cassette
    DDC war eine Entwicklung der Compact Cassette auf digitaler Basis. Das System war kompatibel mit normalen Cassetten, d.h. auf DCC-Geräten konnten auch normale Cassetten abgespielt werden. Die Entwicklung scheiterte, da sich die MiniDisc sehr schnell verbreitete.
  • Digital
    Digitale Signale ändern ihre Grösse sprunghaft. Digitale Signale haben mehrere, abzählbare Zustände.
  • Digitalanschlüsse
    Es gibt zwei gängige Varianten: die koaxiale und die optische. In den unteren Preisklassen sind die optischen Eingänge stärker verbreitet. Der koaxiale RF-Eingang eignet sich ausschliesslich für Dolby-Digital-Ton von US-Laserdiscs.
  • DC
    Direct Current, Gleichstrom
    Der Gleichstrom fliesst nur in einer Richtung mit gleichbleibender Stärke.
  • DIN
    Deutsche Industrienorm
  • Decoder
    Gerät zur Entschlüsselung codierter Signale. Im TV-Bereich wird ein Decoder zum Empfangen verschlüsselter Sendungen benötigt. z.B. Teleclub, Premiere
  • Dolby Surround
    Der Heimkinoklang, bei dem man mitten im Geschehen sitzt. Vorraussetzung ist ein Dolby-Surround-Decoder und ein entsprechendes Programm.
  • Dolby Digital
    Dieses Filmtonformat mit 5.1-Kanälen hat sich bereits in den Kinos durchgesetzt und ist unter dem Namen AC-3 auf US-Laserdiscs in der NTSC-Videonorm verbreitet. Auf DVD beansprucht DolbyDigital meistens 384 kbit/s. Es lässt sich aber auch mit weniger Daten als Stereoton einsetzen. Zur Wiedergabe benötigt man einen Dolby-Digital-Decoder. Vorteile: Das Format ist inzwischen weltweiter Quasi-Standard; die Geräteauswahl ist entsprechend gross. Nachteil: Soll Dolby-Digital-Ton mit 5.1-Kanälen nur in Stereo ertönen, muss eine Downmix-Stufe die fünf Tonkanäle in zwei Stereokanälen zusammenmischen. Darunter kann die Klangqualität leiden. Viele Filmanbieter spielen deshalb neben Dolby Digital 5.1 auch Stereoton auf ihre DVDs.
  • Dolby Digital Surround EX
    Matrix-Schaltung, mit der die fünf digital getrennten Kanäle um einen hinteren Analogkanal ergänzt werden. THX EX und DTS Matrix 6.1 funktionieren genauso.
  • Double Layer
    Auf zwei Schichten der DVD sind Informationen enthalten.
    Double Side
    Auf zwei Seiten der DVD sind Informationen enthalten.
  • DTS
    Digital Theater System
    Dieses digitale Surround System von Steven Spielberg ist bereits weltweit anerkannt als eines der führenden Tonsysteme bei Kinofilmen und gewinnt auch als DVD-Tonformat an Bedeutung. Es arbeitet mit höheren Datenraten, also geringerer Datenreduktion als Dolby Digital und benötigt entsprechend mehr Speicherplatz auf einer DVD. Durch die höheren Samplingraten ist die Klangqualität dafür besser als bei Dolby Digital.
  • DVD-Audio
    Die DVD-Audio basiert auf dem DVD-Standard. Ihre Speicherkapazität wird für bessere Audioqualität genutzt. Die DVD-Audio hat eine Samplingrate von 96 kHz und 24 Bit. Die Audio-Bandbreite beträgt 48 kHz.Eine normale CD hat eine Samplingrate von 44.1 kHz und 16 Bit. Die Audio-Bandbreite beträgt hier 22 kHz.
  • DAT
    Digital Audio Tape
    DAT war das erste digitale Aufzeichnungssystem und kam 1987 auf den Markt. Es arbeitet mit einem digitalen Magnetband und einer Schrägspuraufzeichnung. DAT ist nicht datenreduziert und bringt eine hervorragende Tonqualität. Dieses System hat sich in den Studios fest etabliert, im Consumerbereich konnte es sich nie richtig durchsetzen.

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(E)
  • Edit
    Mit Editieren wird in erster Linie die Montage von Filmen bezeichnet, also das Schneiden von Bild und Ton. Editieranschlüsse findet man meistens bei Camcordern oder Videorecordern als 5- oder 11-polige Steckbuchse.
  • Equalizer
    Gerät zur Klangbeeinflussung, gezielt in bestimmten Frequenzen einstellbar
  • EON
    Enhanced Other Network
  • EQ
    Englisch für Wiedergabeentzerrung.
    Endstufe / Endverstärker
    Gerät zur Verstärkung der Leistung auf die Lautsprecher ohne sonstigen Bedienkonfort. Die Endstufe wird vom Vorverstärker angesteuert und setzt dessen niedrigen Ausgangspegel in entsprechend genügend höhere Leistung um.
  • Euro-AV
    Bezeichnung für den 21-poligen Anschluss an TVs, Video, DVD, HiFi und andern Geräten.
    Polbelegung
  • ESP
    Electronic Shock Portection
    Von Sony entwickeltes Antischocksystem findet Verwendung in Discman, MiniDisc und Walkman.

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(F)
  • Frequenz
    Die Anzahl der Schwingungen in einer Zeiteinheit ist die Frequenz. Sie wird in Hertz (Hz) gemessen.
    Frequenzgang Menschliches Ohr
  • Follow TV
    Der Recorder vergleicht die gefundenen Sender mit denen des Fernsehers und speichert sie auf die gleichen Programmplätze. Voraussetzung ist lediglich die Verbindung mit Scart.
  • Fernsehnorm
    In den verschiedenen Regionen der Welt werden unterschiedliche Normen verwendet. In Westeuropa ist es vorallem PAL, in Osteuropa Secam, in Nordamerika und Japan NTSC.
    Welttabelle/Europabild wo welche Norm
  • Flash Speicher
    Besonderer Typ von Speicherelektronik, der die gespeicherten Daten auch ohne Stromversorgung behalten kann.
  • FM
    Frequenzmodulation
    Bezeichnung für den Bereich Ultrakurzwelle.
  • FBAS
    Farb-Bild-Austast-Synchronisation.

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(H)
  • HDTV
    High Density Television
    Hochauflösendes Fernsehen mit deutlich besserer Auflösung als heute im PAL-System. Das dadurch gewonnene schärfere Bild erlaubt den sinnvollen Einsatz grösserer Bildschirme. Wegen Standard-Uneinigkeit verschiedener Länder ist ein Start für HDTV aber noch nicht in Sicht.
  • HiFi
    High Fidelity oder "hohe Tontreue"
    Dieser Standard wurde von der deutschen Industrienorm (DIN) festgelegt.
  • Hi8
    Verbessertes Video-8-System, vergleichbar mit S-VHS. Auch bei Hi8 werden das Luminanzsignal (Helligkeitssignal) und das Chrominanzsignal (Farbsignal) separat übertragen, wodurch eine bessere Farbtrennung und höhere Schärfe ermöglicht wird. Die Bildauflösung wurde gegenüber Video-8 von 250 auf 400 Linien gesteigert. Das System ist aufwärtskompatibel, d.h. bespielte Video-8-Cassetten können auch auf Hi8 abgespielt werden.
  • Hyperband
    Der Frequenzbereich von 300 MHz bis 470 MHz nennt man Hyperband oder auch erweitertes Sonderkanalband (ESB). Das sind die Sonderkanäle S21 bis S41.
  • Hz
    Hertz ist die Masseinheit der Frequenz.
  • HDCD
    High Definition Compatible Digital
    System zur Optimierung der digitalen Aufnahme und CD-Wiedergabe. Dabei wird das analoge Musiksignal mit höherer Auflösung als üblich abgetastet, ins Digitalformat übersetzt und in den 16-Bit-Datenstrom der CD transformiert. Bei der Wiedergabe über einen speziellen HDCD-Player werden die Zusatzinformationen erkannt und perfekt ausgewertet, so dass insgesamt eine Übertragungsqualität erreicht wird, die einer 20-Bit-/Achtfach-Oversampling-Speicherung entsprechen soll. Aber auch bei der Wiedergabe über normale CD-Player kann die HDCD-Disc zu besseren Klangeigenschaften führen.

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(I)
  • IC
    Integrated Circuit
    IC sind integrierte Schaltungen, die auf einem einzigen Halbleiterplättchen (Chip) die Funktion vieler hundert oder tausend Einzelteile wie Transistoren, Wiederstände etc. in einem Gehäuse vereint.
  • Impedanz
    Wechselstromwiderstand, der für verschiedene Frequenzen unterschiedlich sein kann, angegeben in Ohm. Die Impedanz wird normalerweise bei einer bestimmten Frequenz (z.B. 1 kHz bei Verstärkern) oder als Minimalwert über den ganzen Frequenzbereich (bei Lautsprechern) angegeben. Die Impedanz des Lautsprechers muss an die des Verstärkers angepasst werden; sie beträgt meistens 4 oder 8 Ohm.
  • Insert
    Einfügen von neuen Aufnahmen (Szenen) in bestehende Videoaufzeichnungen ohne Bildstörungen am Anfang und am Ende. Ein Insert ist nur in bespielte Bänder möglich. Die Tonspur bleibt vom Insert-Schnitt unberührt.

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(K)
  • Koaxialkabel
    Abgeschirmtes Kabel mit Innenleiter zur Übertragung von Signalen mit geringem Pegel, z.B. NF-Signalen oder HF-Antennensignalen.
  • Kindersicherung
    Sie sorgt dafür, dass Ihre lieben Kleinen in Ihrer Abwesenheit nicht Sendungen schauen, die nicht für sie bestimmt sind. Meistens wird der TV mit einem Code gesperrt.
  • Klirrfaktor
    Der Grad der Verzerrungen wird durch Bestimmen der des prozentualen Anteils der Teilschwingungen angegeben. Das Mass dafür ist der Klirrfaktor. Für eine Tonübertragung mit HiFi-Qualität ist ein Klirrfaktor von höchstens 1% zugelassen.

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(L)
  • Laser
    Abkürzung für light amplification by stimulated emission of radiation. Lichtverstärkung durch angeregte Strahlenaussendung. Bei der CD dient der Laserstrahl zum abnutzungsfreien, optischen Abtasten der gespeicherten Informationen.
  • Laser Disc
    Sie wird auch Bildplatte genannt und ist der Vorgänger der DVD. Die Laserdisc ist ein Speichermedium für Bild- und Tonsignale auf Platten in Durchmessern von 12cm, 20 cm oder 30 cm. Das Bildsignal wird analog, das Tonsignal digital in CD-Qualität übertragen.
  • LCD
    Liquid Crystal Display
    Flüssigkristallanzeige mit sehr geringem Stromverbrauch. Diese Anzeigen sind passive optische Umsetzer und benötigen Fremdlicht.
  • LED
    Light Emitting Diode - Licht aussendende Diode
    Leuchtelement mit relativ geringem Stromverbrauch und hoher Lebensdauer für Anzeigeleuchten und zur Darstellung von Ziffern und Buchstaben. Sie werden in den Farben Grün, Gelb, Orange, Rot und Blau hergestellt.
  • Leistungsaufnahme (Standby)
    Dieser Wert zeigt an, wieviel Energie das Gerät aus dem Stromnetz bezieht, während es ausgeschaltet (auf Standby) ist. Es wartet auf ein Signal der Fernbedienung, um seine Arbeit aufzunehmen. Der Stromverbrauch im Standby ist bei den aktuellen Geräten sehr gering.
  • LP / Longplay
    Longplay ist eine Funktion bei Videorecordern und Camcordern, die eine optimale Bandausnutzung durch Halbierung der Bandtransportgeschwindigkeit bei Verdoppelung der Cassettenspielzeiten bietet. Gewisse Qualitätseinbussen beim Bild sind in Kauf zu nehmen.
  • Lux
    Lux ist die Masseinheit für die Intensität des vorhandenen Lichts.
    Layer
    Schicht
    Die Schicht einer DVD nennt man Layer.
  • LFE
    Low Frequency Effect
    Bezeichnung für den Tieftonbereich.
  • LANC
    Local Application Control
    Das von Sony entwickelte Control L-System dient zur Kommunikation zwischen Geräten der Videotechnik, beispielsweise Videorecorder, Camcorder oder Schnittcomputer. Diese Verbindung vereinfacht die Nachbearbeitung won selbsterstellten Videofilmen und ermöglicht die Steuerung von Camcordern vom Videorecorder oder Schnittcomputer aus. Control-L Anschlüsse gibt es als 2.5 mm Stereroklinkenstecker oder als 5-Pol Mini-DIN-Stecker.

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(M)
  • MiniDisc
    Die MiniDisc ist eine kleine wiederbespielbare Digitalscheibe mit Datenreduktion und bis zu 74 Minuten Spielzeit. Die Aufzeichnung funktioniert nach dem magnetoptischen Prinzip. Je nach Magnetisierungsrichtung ändert sich das Reflexionsverhalten der Speicherschicht. Bei der Aufnahme gleitet ein Magnetkopf über die Rückseite der Scheibe. Die Wiedergabe erfolgt berührungslos ohne Abnutzung. Die MD bietet extrem schnelle Zugriffszeiten, verschleissfreie Nutzung, enorme Editiermöglichkeiten und sie ist absolut unempfidlich gegen Erschütterungen
  • Modulation
    Multiplikation der Augenblickswerte von Schwingungen. Sie ermöglicht eine drahtlose Nachrichtenübertragung (Funk). Im Sender wird ein hochfrequenter Träger mit den niederfrequenzen Signalen moduliert (getaktet), damit niederfrequente Signale über die Sendeantenne abgestrahlt werden. Die Trägerfrequenzen der einzelnen Sender sind voneinander verschieden. Dadurch können mehrere Sendungen gleichzeitig über die Übertragungsstrecke übertragen werden. Durch Demodulation werden die Signale am Empfangsort wiedergegeben.
  • MM Moving Magnet
    Wandler mit bewegtem Magneten
    MM ist ein Tonabnehmersystem bei Plattenspielern. Die Nadel bewegt einen kleinen Magneten. Dieser induziert in die Spulen eine Spannung. Aus dieser Spannung wird die NF-Spannung für den Ton gewonnen.
  • MC Moving Coil
    Wandler mit bewegter Spule
    MM ist ein Tonabnehmersystem bei Plattenspielern. Die Bewegungen der Nadel werden auf die Spulen übertragen. Das Magnetfeld induziert dabei eine Spannung. Aus dieser Spannung wird die NF-Spannung für den Ton gewonnen.
  • MPEG
    MPEG steht für "Motion Pictures Experts Group", ein Gremim aus europäischen Herstellern und Instituten, das digitale Codierverfahren für Bild und Ton entwickelt. Das MPEG-Verfahren komprimiert keine einzelnen Bilder des Folms, sondern eine ganze Bildfolge. MPEG erkennt Bildelemente, die sich innerhalb des Ablaufs nicht verändern. Durch einfache Hinweise auf diese unveränderten Elemente des Bilds lassen sich die Daten erheblich stärker reduzieren als im Einzelbildbasierten Motion-JPEG-Format oder in DV.
  • MPEG1
    Der MPEG-1-Standard schränkt die Auflösung auf eine Bildgrösse von 352 x 240 Pixel ein- das ist ein Viertel der normalen TV-Qualität. Die MPEG-1-Kompression ist optimal, wenn Sie Ihren Film per CD oder Internet verbreiten wollen. Der MPEG-1-Codec ist seit Windows 95b Standard auf jedem Rechner. Auch die Video-CD arbeitet damit.
  • MPEG2
    In der Kompressionsart unterscheidet sich MPEG-2 kaum von MPEG-1, kennt aber viele Unterstandards. Die Bildauflösung ist höher, so dass sich TV-Qualität erreichen lässt. Jede Spielfilm-DVD enthält MPEG-2-Videos. Noch vor kurzem waren MPEG-2-Codecs teuer und nur für die Wiedergabe einzusetzen. Inzwischen drängen günstige Einsteiger-MPEG-2-Schnittlösungen auf den Markt, die sogar die durchgängige Produktion bis zum Aufbereiten der Daten für die DVD ermöglichen.
  • MPEG4
    MPEG-4 ist zwar deutlich leistungsfähiger als MPEG-2, gibt aber für die Bildqualität keine eindeutigen Vorgaben. Die Bandbreite der MPEG-4 Qualitäten reicht vom idealen Komprimierverfahren für dreidimensionale Videoobjekte einerseits bis zu minderer Telefon-Videoübertragung andererseits. Gerade deshalb sorgt dieses Format zur Zeit für Furore, denn mit etwas Aufwand lassen sich mit dem verbesserten Kompressionsverfahren DivX ;) qualitativ hochwertige Kopien von DVDs anfertigen - die allerdings nur in Computern wiedergegeben werden können. DivX ;) ist eine illegal aufgepäppelte Variante des Windows- Media-Codecs MPEG4.
  • Muting
    Tonstummschaltung
    Durch das Muting wird der Ton entweder ganz abgeschaltet oder um 20 dB abgesenkt.
  • Multinorm
    In den verschiedenen Regionen der Welt werden unterschiedliche Fernsehnormen verwendet. In Westeuropa ist es vorallem PAL, in Osteuropa Secam, in Nordamerika und Japan NTSC. Der Empfang von Sendungen mit verschiedenen Normen ist mit einem normalen Fernseher nicht möglich. Dazu benötigt man einen Mehrnormenempfänger.
    Tabelle Normen
  • Mono
    Einkanalige Aufnahme oder Wiedergabe von Tonsignalen
  • MP3 (WMA)
    MP3 ist das derzeit etablierte Format für Musik aus dem Internet. Die Datenreduktion beträgt 1:10. Die Musikbranche favorisiert das ähnliche WMA von Microsoft.

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(N)
  • NF
    Niederfrequenz
    Mit der Niederfrequenz wird der Hörbereich bezeichnet. (20 Hz - 20 kHz)
  • NTSC
    National Television Standards Committee.
    Dies ist die TV-Norm in den USA und in Japan. In den USA wurde es 1953 als erstes Farbfernseh-Übertragungssystem eingeführt und war die Basis für die europöischen Systeme PAL und Secam.
  • Noise Reduction
    Die Rauschunterdrückung dient dazu, Nebengeräusche die durch hohe Signalverstärkung, Einstreuungen auf Tonabnehmer, Bandrauschen etc. entstehen, möglichst zu eliminieren.

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(O)
  • OSD
    On Screen Display
    OSD ist eine Bildschirmanzeige zur Bedienerführung bzw. Bedienvereinfachung meistens mit einem Menü zur Einstellung des Gerätes. Bei TV, Videorecordern, DVD-Player, aber teilweise auch bei Dolby Digital Receivern ist ein OSD eingebaut.
  • OTR
    One Touch Recording
    OTR bezeichnet die Möglichkeit bei Videorecordern durch Drücken der entsprechenden Taste die Aufzeichnung des eingestellten Programms sofort zu starten. Die Ausschaltzeit wird durch Drücken der OTR-Taste immer um eine halbe Stunde verlängert.
  • Oversampling
    Abtastung der Signale von einer CD mit dem Vierfachen, Achtfachen oder mehr der normalen Abtastfrequenz von 44.1 kHz. Zur Zeit wird bis zu 128fachen Abtastung gearbeitet. Dieses Verfahren bietet klangliche Vorteile.

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(P)
  • PAL
    Phase Alternating Line
    Farb-Fernsehstandard, der in der Schweiz, Deutschland, Österreich und in andern europäischen Ländern, teilweise in Südamerika und Asien verwendet wird.
  • Pay-TV
    Nur gegen Bezahlung der vom Programmanbieter festgelegten Gebühr kann das Bild und der Ton unverschlüsselt , also erkennbar und verständlich wiedergegeben werden. Pay-TV Programme sind meist über Satellit empfangbar. Beispiele dafür sind z.B. Premiere,
  • Peak
    Spitzenwert z.B. bei Aussteuerungsanzeigen von MiniDisc oder Cassettengeräten.
  • PCM
    Pulse Code Modulation
    Ein Verfahren zur Umwandlung von analogen Signalen in digitale Impulse (eine Folge von 0 und 1). In digitaler Form können die Signale auf Platte (CD, MD) oder Band (DAT) gespeichert werden und praktisch ohne Qualitätsverlust wiedergegeben werden.
  • PC-Cards
    Scheckkartengrosse Erweiterungskarten, die vor allem in Notebooks eingesetzt werden. Den Standard regelt das Gremium PCMCI (Personal Computer Memory Card Interface Association)
  • Pitch
    Tonhöhe
  • Pixel
    Pixel ist ein Kunstwort, das sich aus den beiden englischen Wörtern "picture" und "element" herleitet. Es ist der kleinste einzelne Punkt, mit dem eine digitale Kamera aufnehmen, ein Scanner sehen und ein Monitor abbilden kann. Je mehr Pixel eine Kamera zum Aufnehmen verwendet, desto feiner werden die Aufnahmen, desto grösser werden jedoch auch die Bilddateien.
  • Progressiv Scan
    Fernsehgeräte bekommen auf der DVD gespeicherte Bilder in einer Folge von Halbbildern zugespielt. Progressiv Scan überträgt komplette Vollbilder. Ergebnis: besonders ruhige, plastische Darstellung..
  • Pro Logic-Decoder
    Sie arbeiten mit vier Tonspuren (links, Mitte, rechts und ein Mono-Effektkanal), die sie über eine Matrix aus einem Stereosignal decodieren. Das Verfahren ist zwar mittlerweile billig, aber klanglich zweitklassig.
  • Preamp / Vorverstärker
    Gerät zur Verstärkung der Leistung auf Endstufe. Meistens befindet sich die Klangregelung im Vorverstärker. Der Vorverstärker verstärkt die niedrige Leistung der Geräte (Tuner, CD, MD, Cassette) und steuert die Endstufe an. Die Endstufe steuert dann mit grösserer Leistung die Lautsprecher an.

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(R)
  • Reset
    Nullstellung der Einstellungen. Ein Reset stellt immer alle Werte auf null.
  • RDS
    Radio Data System
    Verfahren zur Übertragung von zusätzlichen Informationen über UKW-Sender, z.B. Sendername, Musikart, Musikinterpret, Songtitel etc.
  • RT
    Radio Time
    Zeitangabe bei RDS-Sendern
  • RGB
    Die drei Buchstaben stehen für die Grundfarben Rot, Grün und Blau. Diese drei Farben transportiert das RGB-Signal auf getrennten Leitungen und somit in bestmöglicher Qualität. Fernsehgeräte können direkt mit RGB-Signalen angesteuert werden. Für die Verbindung wird meistens ein Scartkabel verwendet.
  • Receiver
    Englische Bezeichnung für die Kombination eines Verstärkers und eines Empfangsteils (Tuner) im gleichen Gehäuse. Man nennt sie auch Stereo-, AV-, Dolby Surround- oder Dolby Digital-Receiver.
    Receiver ist aber auch die Bezeichnung für das Empfangsteil eines Satelliten (Satellitenreceiver), mit dem man Fernseh- bzw. Radioprogramme eines Satelliten mit einer Satellitenschüssel empfangen kann.
  • Regionalcode
    Die Welt ist in 7 Regionen unterteilt, da die Vermarktung eines Films weltweit zu unterschiedlichen Zeiten stattfindet. Um zu vermeiden, dass DVDs aus den USA importiert werden, wenn der Film hier noch in den Kinos läuft, werden Player wie Filme mit einer Kennung für das Vertriebsgebiet versehen. Sie lautet beispielsweise für die USA "1" und für Europa "2". Filme mit einer Kennung lassen sich nur mit Playern, die für das gleiche Gebiet vorgesehen sind, abspielen (es sei denn, man lässt das Gerät modifizieren und Codefree umbauen).
  • RMS
    Root Mean Square
    RCTC Time Code
    RCTC (Rewritable Consumer Time Code) ist ein Time Code für Hi8 und Video8-Camerasysteme. Die Nachcodierung bereits vorliegender Aufnahmen ist mit entsprechend ausgrüsteten Camcordern und Videorecordern möglich. Der RCTC wird über die Lanc-/Control-L-Steuerleitung übertragen.

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(S)
  • Sinusleistung
    Leistung eines Verstärkers an einer Impedanz bei Ansteuerung mit einem Sinuston von 1000 Hz während mindestens 10 Minuten. Dabei sind die auftretenden Verzerrungen anzugeben. Nach DIN-Norm sind die Verzerrungen mit 1% vorgegeben, und es wird gemessen, welche Sinusleistung dabei abgegeben werden kann. Die Sinusleistung ist die aussagekräftigste Leistungsangabe. Bezeichnungen wie Musikleistung, Spitzenleistung oder ähnliche sind weniger aussagekräftig.
  • Scart
    21polige, universelle Steckverbindung an Videorecordern, DVD-Playern, Fernsehgeräten etc., die verschiedene Video- und Audio- Ein- und Ausgänge sowie Steuer- und Schaltspannungsanschlüsse in sich vereinigt.
  • SD-Card
    Abkürzung für Secure Digital Card.
  • Secam
    Séquentiel couleur à mémoire
    Französische Fernsehnorm basierend auf dem NTSC-System zur Farbfernseh-Übertragung.
    Single Side SS
    Auf einer Seite der DVD sind Informationen enthalten.
  • Single Layer SL
    Auf einer Schichten der DVD sind Informationen enthalten.
    Subtitle
    Untertitel
  • ShowView
    ShowView ist ein Programmiersystem für den Videorecorder. Im Programmheft steht hinter jeder Sendung eine sechs- bis achtstellige Nummer. Diese Nummer muss man dem Videorecorder übermitteln und der Recorder nimmt die entsprechende Sendung auf. Die ShowView-Nummer ist ein Code, der das Datum, Ein- und Ausschaltzeit, Senderkanal und VPS beinhaltet. Das Programmieren einer Aufzeichnung wird dabei sehr vereinfacht und ist sehr bedienerfreundlich.
  • SmartMedia-Karte
    Manchmal werden die SmartMedia-Karten auch als SSFD-Karten bezeichnet. Sie speichern genauso wie die CompactFlash-Karten in einen Flashspeicher. Die SmartMedia-Karte besitzt keinen eigenen Controller, der der Kameralektronik mitteilt, wieviel Speicherplatz sie besitzt. SmartMedia-Karten sind extrem dünn. Dadurch ist es möglich, sie in einen Adapter zu stecken, der in das Diskettenlaufwerk des Computers passt. Bilder können von dort von jeder Software gelesen werden.
  • Sonderkanäle
    Sonderkanäle sind Fernsehfrequenzen zwischen 125 MHz - 174 MHz und zwischen 230 MHz - 300 MHz. Sonderkanäle sind im Fernsehempfänger oberhalb des Kanals 80 und sind meist mit S gekennzeichnet.
  • Steady Shot
    Steady Shot ist ein Antiwackelsystem für Camcorder. Der eingebaute Bildwandler, ein kleiner Computer, speichert jeweils ein Bild und vergleicht es mit dem nächsten Bild. sind die horizontalen oder vertikalen Abweichungen zwischen den Bildern durch eine ruckartige Bewegung des Camcorders zu gross, werden sie entsprechend korrigiert. Der elektronische Steady Shot ist extrem klein und passt auch in den kompaktesten Camcorder.
  • Synchro-Edit
    Synchroner Start und Stop beim Überspielen zwischen Camcordern und Videorecordern.
  • S-VHS / Super VHS
    S-VHS ist ein verbessertes VHS-Videosystem und wurde 1987 in Japan eingeführt. Damit ist eine horizontale Auflösung von über 400 Zeilen, ein extrem hoher Signal-Störabstandsowie eine getrennte Verarbeitung von Chrominanz (Farbe) und Lumminanz (Helligkeit) möglich. Dies ergibt eine höhere Bildschärfe, und brilliantere Farben, scharfe Bildkonturen und bessere Farbtrennung. Mit S-VHS-Geräten können auch VHS-Cassetten abgespielt werden.
  • S-Video
    Überträgt Bilder nach Helligkeit (Y) und Farbe (C) getrennt. Es ist im Ergebnis besser als Composite-Video und fast so gut wie RGB.
  • Samplingrate
    Anzahl der Abtastungen eines Analogsignals pro Sekunde bei der Umwandlung in ein Digitalsignal. Bei der CD beträgt sie 44'100, bei DAT normalerweise 48'000.
  • Stereo
    Stereophonie, kurz Stereo, bezeichnet die Möglichkeit räumlichen Hörens. Die Fähigkeit des Gehörs, zwischen links und rechts, vorne und hinten zu unterscheiden, lässt beim Hörer räumliche Klangvorstellungen entstehen. Für die stereophone Wiedergabe werden zwei Übertragungskanäle benötigt, also zwei (oder mehr) Mikrofone, zwei (oder mehr) Bandspuren bei der Aufzeichnung, zwei Verstärkerkanäle (in Stereoverstärkern im gleichen Gerät zusammengefasst), zwei Lautsprecher etc.

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(T)
  • TBC
    Time Base Corrector
    Damit werden mechanisch bedingte Schwankungen der Abtastgeschwindigkeit auf elektronischem / digitalem Wege ausgeglichen. Dadurch wird die Kantenruhe deutlich verbessert.
  • THX
    Steht für "Tomlinson Holman Experiments" und ist eine Art Prüfsiegel für Heimkinotauglichkeit. Lucasfilm vergibt die Lizenz gegen Gebühr. Der THX-Anforderungskatalog umfasst vor allem Vorgaben für Decoderfunktionen, die Endstufenleistung und die Lautsprechereinstellungen. Mittlerweile unterscheidet THX zwischen der recht scharfen "Ultra"-Version für grosse Heimkinos und der abgeschwächten "select"-Variante für normale Wohnzimmer.
  • Tracking
    Exakte Einstellung der Videoköpfe auf die Schrägspuraufzeichnung des Bandes. Die Einstellung wird meistens automatisch gemacht, kann aber auch von Hand eingestellt werden.
  • Teletext
    Fernseh-Bildschirmtext
    Textinformationen, die zusätzlich vom Fernsehsender übertragen werden. Zum Empfang muss der Fernseher mit einem speziellen Decoder ausgerüstet sein. Die Informationen können seitenweise angezeigt werden. Sie enthalten Informationen wie eine Zeitung über Inland, Ausland, Wetter, Sport, Reisen, Unterhaltung etc.
  • Time Code
    Time Code numeriert jedes einzelne Bild automatisch während der Aufnahme. Es ist auch eine nachträgliche Codierung von bereits erstellten Aufnahmen möglich. Diese Numerierung wird für den perfekten Schnitt benötigt.

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(U)
  • UHF
    Ultra High Frequencies
    UHF sind elektromagnetische Wellen im Zentimeterbereich oberhalb von 300 Mhz. Hier befinden sich die Fernsehbänder IV und V (Kanäle 21 bis 60) und nichtöffentliche Funkdienste (Taxi-, Polizeifunk etc.)
  • USB (Universal Serial Bus)
    Anwenderfreundliche PC-Schnittstelle. USB erlaubt Ton- und Bild-Übertragungen; USB-Geräte werden vom Betriebssystem des PC automatisch erkannt. Achtung: Bei Windows NT funktioniert USB nicht.

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(V)
  • Video8
    Vidoe8 ist ein Videosystem, das mit kleiner Cassette (Bandbreite 8mm) auskommt. Man hat eine maximale Spieldauer von bis zu 4 Stunden. Dieses Videosystem wurde vorallem von Sony verwendet.
  • VHS
    Video Home System
    VHS ist ein Videosystem, das zur Aufzeichnung in Camcordern (VHS-C) und in Videorecordern verwendet wird. In Europa ist es das meistverbreitete System.
  • VHF
    Very High Frequencies
    UHF sind elektromagnetische Wellen zwischen 30 MHz und 300 Mhz. Hier befinden sich die Fernsehbänder I und III (Kanäle 2 bis 12), UKW-Radiobereich und andere Funkdienste.
  • VPS
    Video-Programm-System
    Ein spezieller VPS-Code, der mit den Sendungen ausgestrahlt wird, teilt einem mit VPS programmierten Videorecorder mit, wann er einschalten soll. Auch bei Zeitüberziehung ist so jede gewünschte Sendung von der ersten bis zur letzten Minute auf dem Band.
  • VCR
    Video Cassette Recorder, Videocassettenrecorder

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(W)
  • Weissabgleich
    Das ist der Abgleich einer Kamera auf die Farbtemperatur der vorhandenen Beleuchtung (Tages-/Kunstlicht). Neben der Vollautomatik stehen meist auch je ein Festwert für Tageslicht und Kunstlicht zur Verfügung. Mit sehr vielen Geräten ist auch der manuelle Weissabgleich möglich, um besonders kritische Lichtsituationen zu meistern.

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(Y)
  • Y/C
    Y = Lumminanz, Helligkeit
    C = Chrominanz, Farbe
    Bestandteil des Videosignals ist Y/C und steht für die getrennte Signalführung des Helligkeits- und des Farbsignals. Diese Signalführung trägt zur besseren Bildqualität bei und ist zu finden bei Videorecordern, DVD, Projektoren, etc.

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(Z)
  • Zweikanalton
    Beim Fernseher kann der Ton statt in Stereo in auch zwei völlig unabhängigen Monosignalen gesendet werden. Auf Kanal 1 ist dann meist der deutsche und auf Kanal 2 meist der Originalton empfangbar. Zum Empfang ist ein Stereo-Fernsehgerät erforderlich. Beim Fernseher kann dann gewählt werden, in welcher Sprache man den Film, die Sendung anschauen möchte. Ob die Sendung im Zweikanal-Ton ausgestrahlt wird, steht in der Programmzeitschrift oder im Teletext.

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